Metzelwerkzeug

Meinen gesammelten Ärger über Murx findet man hier ;-)

Diese SW6-Innensechskantnuß eines bekannten Herstellers gammelt sich schon im normalen Betrieb vorn dran rund, man muß sie regelmäßig kürzen, daß sie nicht die ganzen Schraubenköpfe kaputtmacht. Die hier ist dann bei einem zugegebenermaßen überaus sehr festsitzenden Bolzen zum Korkenzieher geworden, bevor sie das machte, was man von ordentlichem Werkzeug bei Überlastung erwartet: brechen.

Ich habe mir danach wieder eine von Gedore gekauft, nicht weil ich die so gut fand, sondern weil der Werkzeugladen keine anderen hatte. Die ist schon wieder einige Male nachgeschliffen.

Meine Hazet-Nüsse sind übrigens alle noch unbehandelt ...

Patrick Kubans ganz private Seite ;-)

Dieser Bohrer war zwar im ersten Einsatz, aber stammt halt aus dem Baumarkt, Und wenn nicht von dort, dann eben von Obi ;-)

Eine Variante davon gibt es bei Westfalia und verwandten Anbietern: goldene Bohrer und Schneidwerkzeuge, steht “Titan” dabei. Titan ist zwar nicht gold, aber das ist nicht so wichtig, es soll TiN = Titannitrit = “mächtig hart” assoziieren. Ist aber Quark, die Westfaliabohrer sind nach einer (1!) Bohrung in ein Kohlefaserteil Müll. Meine TiN-Forstnerbohrer von Westfalia sind auch fast alle schon nachgeschliffen, ich habe mich erdreistet, neben Holz damit auch mal Gips zu bohren ...

Bilder sind meist anklickbar

Der hier ist zwar nicht golden, aber “Profiqualität” mit Hartmetallschneiden. Bei einer anderen Größe sind die schon abgeknackt, hier hatte sie mehr Widerstand erzeugen können. Man beachte den eleganten Schwung des Schafts, das schaffte eine Akkubohrmaschine. Nein, nicht die gewaltsame von Elu, sondern nur der Popelkram von Blech&Deckel.

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