Tercel

Mein dienstältester Flieger ist der kleine HLG Tercel, vor gut einem Dutzend Jahren bei Höllein gekauft. Die Bausatzqualität war eher mäßig, der originale Rumpf war nach jeder “kürzeren” Landung zerspreißelt, so daß ich ihm bald aus Kohlefaserresten einen Rumpf gebaut habe, der sich hauchdünn um meine (damaligen, um 1991 ‘rum ;-) Microservos schmiegte. Das brachte eine erstaunliche Steigerung der Flugleistungen. Der Rumpf hat inzwischen infolge meines Senders (siehe dort) eine Abziehschnauze bekommen und ist offenbar unendlich haltbar, nur die Fläche hat immer mal wieder eine “verzaunte” Nasenleiste oder einen gebrochenen Holm.

 

Patrick Kubans ganz private Seite ;-)

Zwischenzeitlich hatte ich auch Experimente mit einem Elektrorumpf gemacht, aber der war etwas sehr “stabil” und hatte nach Abschätzung der Gleitflugleistung mit der Casiouhr gut einen Meter minimales Sinken, nach oben beliebig und leicht erweiterbar. Wenn der Antrieb dann zwei Meter Steigen ranschafft, bleibt günstigstenfalls noch ein Meter echte Steigleistung übrig. Also eher ein überaus leistungsschwacher Motorflieger ...

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